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Unser Einstieg in die E-Mobilität
Skoda Elroq 85: Erste Erfahrungen ohne eigene Wallbox
Seit September fahren wir einen Skoda Elroq 85. Damit hat für uns ein neues Abenteuer begonnen, bei dem wir uns erst einmal einarbeiten müssen. Denn auch wenn das Fahren ziemlich schnell vertraut ist, tauchen beim Laden, in Apps und beim Blick auf die Fahrzeugdaten reichlich neue Begriffe auf.
Wir sind Einsteiger und keine Fachleute. Hier berichten wir aus unserer Sicht über E-Mobilität, über unsere Erfahrungen und über das, was wir unterwegs dazulernen. Dazu gehört auch, den Unterschied zwischen kW und kWh zu verstehen. Die beiden sehen sich ziemlich ähnlich, meinen aber etwas anderes.
Damit ihr beim Einstieg ins elektrische Fahren nicht jeden Begriff einzeln nachschlagen müsst, sammeln wir hier die wichtigsten Grundlagen. Nach Themen sortiert, denn manche Dinge versteht man am besten zusammen.
Inhalt 7 Abschnitte
Akku, Verbrauch und Reichweite
Zu Hause, beim Einkaufen oder unterwegs an der Autobahn: Ein E-Auto lässt sich an unterschiedlichen Orten laden. Da wir keine eigene Wallbox haben, beschäftigen uns besonders die öffentlichen Angebote. Welche Möglichkeit passt, hängt auch davon ab, wie lange das Auto ohnehin steht.
Wie wird ein E-Auto geladen?
Stecker rein und los? Im Grunde schon. Wie schnell der Akku lädt, hängt allerdings davon ab, welche Ladetechnik Auto und Station unterstützen. Dabei begegnen uns vor allem zwei Abkürzungen: AC und DC.
Welche Ladestecker gibt es?
Beim ersten Blick auf die verschiedenen Stecker kann man schon einmal durcheinanderkommen. Zum Glück sind für unseren Elroq im Alltag nur zwei Anschlüsse wichtig: Typ 2 und CCS. Hier erklären wir, welcher Stecker wofür gedacht ist und wann wir ein eigenes Kabel brauchen.
Welche Lademöglichkeiten gibt es?
Zu Hause, beim Einkaufen oder unterwegs an der Autobahn: Ein E-Auto lässt sich an unterschiedlichen Orten laden. Da wir keine eigene Wallbox haben, beschäftigen uns besonders die öffentlichen Angebote. Welche Möglichkeit passt, hängt auch davon ab, wie lange das Auto ohnehin steht.
Warum lädt das Auto nicht immer gleich schnell?
Die große Zahl auf der Ladesäule klingt erst einmal gut. Sie bedeutet aber nicht, dass unser Auto diese Leistung während des gesamten Ladestopps aufnehmen kann. Wie voll und wie warm der Akku ist, macht dabei einen ziemlichen Unterschied.
Laden und bezahlen: Diese Begriffe begegnen uns unterwegs
Beim Bezahlen wird es für uns Einsteiger etwas unübersichtlich. Es gibt Apps, Ladekarten und die Möglichkeit, direkt an der Station zu bezahlen. Dabei kann derselbe Strom an derselben Säule je nach gewähltem Tarif unterschiedlich viel kosten. Ein paar Begriffe helfen, die Angebote auseinanderzuhalten.
Und was verändert sich beim Fahren?
Das ruhige Fahrgefühl fällt uns sofort auf. Weniger vertraut sind zunächst Begriffe wie Rekuperation oder One-Pedal-Driving. Dahinter stecken Funktionen, die beeinflussen, wie sich ein E-Auto beim Fahren und Verzögern verhält. Und für längere Strecken kommt die Planung der Ladestopps dazu.
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