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Ausflugstipps in Kappadokien

Naturwunder mit Kindern erleben

1. Der Klassiker: Das Göreme Open Air Museum

Das Göreme Open Air Museum mit seinen unzähligen Kirchlein, Kapellen, etc.. Interessant, aber auch teuer und sehr überfüllt.

Göreme Open Air Museum
Kirche im Felsen
Felsenregale

2. Zelve:

Landschaftlich sehr reizvoll und weitläufig, viele Felshäuser, nicht so überlaufen wie das Göreme Open Air Museum. Außerhalb des Geländes gibt es verschiedene Essensstände und wir haben (direkt neben dem Parkplatz) ein sehr nettes Gartenlokal gefunden, in dem man sich gut ausruhen und leckere Salate und Gözlemer essen kann. Mit den Inhabern haben sich ein paar lustige Missverständnisse ergeben, z.B. als der Hausherr uns von seinem „husband“ erzählte (meinte wohl seinen Sohn?).

Höhlenwohnungen in Zelve
Wohnung mit Ausblick
Unterwegs in Zelve
Kirche in Zelve
"Caillou" ist überall willkommen, hier: Gartenrestaurant in Zelve

3. Orahisar und Uçhisar:

Die Nachbarorte von Göreme Ortahisar und Uçhisar mit ihren eindrucksvollen Burgfelsen mit phänomenaler Aussicht.

Dorfplatz von Uchisar
Imposanter Burgfelsen in Uchisar

4. Rose Valley:

Sehr schön zum Wandern zwischen Phallussymbolen aus Tuffstein und Klettern mit Schatten und Ausblick. Hier waren wir ganz für uns.

Rose Valley
Wandern im Rose Valley
Fast alleine
Rose Valley

5. Pasabagi-Tal:

Hier stehen die fairy chimneys sogar in Zweier- und Dreierformationen zusammen. Am allermeisten hat uns aber beeindruckt, dass selbst die Polizeistation ein Tuffsteinpilz ist!

Zwillinge und Drillinge
Felsformationen im Pasabagi-Tal
Polizeistation mit Feenkamin

Kommentare

Kappadokien- Das einmalige Reiseziel

Vor mehreren Millionen von Jahren gab es eine Erosion, die eine interessante Stadt hat in Erscheinung treten lassen. Kappadokien wird sie dieser Tage benannt und hat mehrere Provinzen zu bieten. Die Provinzen heißen Nevsehir, Aksaray, Kirsehir, Nigde plus Kayseri. Den Urlaubern bekannt ist vor allem der Ort Göreme, denn an dieser Stelle gibt es Felsformationen, die einfach märchenhaft anzusehen sind. Die aus Tuffsteinfelsen gehauenen Höhlen- und Felsenkirchen muss man einfach gesehen haben. Diese wurden sogar im Jahre 1985 zum Weltkulturerbe ernannt, naturgemäß von der UNESCO. Es ist keinesfalls erstaunlich, dass Göreme das Zentrum von Kappadokien ist.

Kappadokien wird auch gern als Stadt der Pferde benannt, weil die Touristen auf dem Rücken der Pferde Göreme auskundschaften können. Andererseits auch, da Kappadokien übersetzt in der Tat Land der schönen Pferde heißt. Da gibt es eine Menge zu sehen, so die unterirdischen Städte Derinkuyu und Kaymakli, die bis zu 10 Etagen in die Tiefe reichen. Sie wurden in den 60er Jahren von Archäologen gefunden.

Wer Naturwunder mag, muss Kappadokien besuchen. Die bizarren Felsformen werden begeistern können, ebenso wie die eingehauenen Höhlen und Wohnungen oder Kirchen noch dazu Klöster. Die Töpferstadt Avanos wird die Reisenden außerdem begeistern wie auch die Stadt Ürgüp.

Bevor man den Urlaub bucht, kann man sich gerne über sonstige türkische Urlaubsziele auf www.nevsehir-kappadokien.de informieren. So weiß man, wo exakt der Urlaub unvergesslich werden wird.

Andi

Hallo Rici,

vielen Dank für deinen Kommentar. Jetzt hat unser Bericht ergänzend auch ein paar fundierte Basisinfos über Kappadokien ;-)

Viele Grüße,
Andi

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