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Ein Wochenende am Romantischen Rhein

Mittelalterliche Burgen und vieles mehr am Mittelrhein

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Romantischen Rhein Tourismus. Gefördert wurde er durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Rahmen des Förderprogramms „ReStart III Marketingförderung Tourismus in Rheinland-Pfalz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie“

Wer kennt sie nicht, die sagenumwobene Loreley, wie sie, wunderschön, hoch oben auf ihrem Felsen thront und die armen Schiffer ins nasse Grab singt? Fast zu mystisch und kitschig-schön mutet das gesamte Mittelrheintal an. Wer ist nicht schon die traumhaft schöne Zugstrecke direkt am Rhein entlang gereist, die als eine der schönsten Europas gilt, und konnte den Blick kaum abwenden, vom schnell und strudelnd dahintreibenden Rhein und hoch oben hinter jeder Biegung eine neue Burg hoch oben über den Weinbergen thronend? Ein Teil des Romantischen Rheins, das Obere Mittelrheintal, zählt übrigens unserer Meinung nach ganz zu Recht zum UNESCO Welterbe. Auch Andi und ich haben wunderschöne Erinnerungen an ein Open Air Konzert von Muse, hoch oben auf der Loreley. Auch den Rheinsteig bin ich gewandert, auf der Etappe von St. Goarshausen nach Kaub hinauf und vorbei an der Loreley. Doch noch nie haben wir diese einmalig romantische Region mit der Familie bereist, uns auch noch nie zuvor gefragt, was diese denn für Familien interessant macht. Das wissen wir nun und wollen es euch verraten.

Erste Station in Oberwesel

Der Standort der Jugendherberge Oberwesel ist Premium, das merkt man sofort. Die letzten Meter winden wir uns eine steile Straße hinauf in Richtung Schönburg, die nicht nur schön ist, sondern vor allem malerisch schön den kleinen Ort Oberwesel und den Rhein überblickt. Und gleich daneben die Jugendherberge, mit ebenfalls atemberaubendem Blick auf Rhein und Ort, insbesondere von der Terrasse des Speisesaals aus. Nun, im Mai, durch den blühenden Flieder ganz besonders kitschig-schön. Die Jugendherberge ist gut besucht, kein Wunder bei der Lage. Außerdem findet hier gerade die Jahrestagung der Turner Syndrom Gesellschaft statt. Wir müssen uns erstmal schlau machen, was dieser, ausschließlich bei Frauen auftretende Gendefekt nochmal genau war. Abends spielen wir noch lange Tischtennis (es gibt sowohl eine Platte draußen, als auch drinnen), wollen allerdings auch nochmal runter nach Oberwesel, um etwas zu essen aufzutreiben. Man kann natürlich auch in der Jugendherberge Abendessen, aber wir wollen nach der Fahrt aus Köln nochmal raus und sind neugierig auf den Ort Oberwesel. Eigentlich könnten wir den steilen Pfad hinab laufen, sind nun aber doch schon etwas müde und vor allem der Rückweg nach oben schreckt uns ab. Also doch das Auto. Zumindest sind wir schon so spät dran, dass wir kostenfrei an der Uferpromenade parken und in die kleine Stadt hineinlaufen können. Schnuckelig einerseits, etwas ausgestorben andererseits und nicht so leicht, am Freitagabend nach 19:00 Uhr noch ein Restaurant zu finden, das geöffnet hat und einen um diese hier wohl recht späte Stunde auch noch bewirten möchte. Wir finden eine gut besuchte und leckere Pizzeria und freuen uns auf eine abendliche Tischtennispartie in der Jugendherberge.

Jugendherberge in Oberwesel
Die Jugendherberge in Oberwesel
Jugendherberge in Oberwesel
Jugendherberge mit Ausblick
Oberwesel
Spaziergang durch Oberwesel
Oberwesel am Rhein
Unterwegs in Oberwesel
Oberwesel Burg Schönburg
Die Schönburg thront über Oberwesel

Schatzsuche auf Burg Sooneck

Nach dem Frühstück in der Jugendherberge spielen wir erst noch einmal eine Partie Tischtennis. Und dann geht es weiter, den Rhein hinauf bis nach Niederheimbach, wo uns schon die nächste romantische Burg erwartet, die Burg Sooneck. Durch schönsten Wald laufen wir zum Burgtor hinauf. Wir müssen etwas Slalom laufen, nicht so sehr, weil uns eine französische Reisegruppe entgegenkommt, sondern weil sehr viele Raupen an seidenen Fäden von den Bäumen herabhängen. Die Burg ist einmalig schön gelegen und traumhaft hübsch restauriert. Vor dem heute knallblauen Himmel sieht sie besonders märchenhaft aus.

Burg Sooneck am Rhein
Burg Sooneck am Rhein
Burg Sooneck am Rhein
Burg Sooneck
Burg Sooneck am Rhein
Rheinblick

Eine Besichtigung der Burg Sonneck macht sicherlich auch so Spaß. Mit Schatzsuche umso mehr. Im Burglädchen erhalten wir alle Infos dazu und ein hübsches Heft mit Rätseln zu acht Schatztruhen, die wir finden und Fragen dazu beantworten müssen. Nichts wie los! Ganz einfach ist das aber nicht, man muss die Texte schon genau lesen, gut recherchieren und kann erst dann den Zahlencode knacken, um die jeweilige Truhe (die man zuvor erst einmal finden muss) zu öffnen und mit dem darin liegenden Stempel das zugehörige Feld im Heft abzustempeln. So zählen wir in Burghöfen und -gärten Türme, Brücken, Fenster und Zinnen, in der Burg selbst Ritterrüstungen, Schwerter und Pferdeköpfe, ergänzen Buchstaben und wandeln diese in Zahlen um. Nicht nur unser 10-Jähriger hat dabei viel Spaß, sondern auch wir Erwachsene wollen unbedingt alles richtig lösen. Und wer ganz besonders viel Glück hat, der findet in einem der Burgtürme sogar ein kleines Käuzchen, das sich wohl hier zur Tagesruh gesetzt hatte und natürlich nicht zur Schatzsuche gehört. Mato hatte dieses ganz besondere Glück, wir leider nicht, da sein Freudenschrei das Tierchen wohl aufgeschreckt hat.

Burg Sooneck am Rhein
Bereit für die Schatzsuche
Burg Sooneck am Rhein
Ausblick auf den Rhein
Burg Sooneck am Rhein
Erkundung der Burg
Burg Sooneck am Rhein
Rätsel lösen und Stempel sammeln

Mit der Fähre auf die andere Rheinseite

Von Burg Sooneck aus geht es wieder durch den Raupenwald hinunter und weiter hinab zum Rhein, wo wir wieder ein Stück nordwärts fahren bis zur Autofähre in Engelsburg, um von dort aus nach Kaub auf die andere Rheinseite überzusetzen. Eine Überquerung des Rheins auf der Fähre ist ja immer eindrucksvoll. Von Engelsburg nach Kaub könnt ihr nicht nur über die beiden Rheinufer und ihre hübschen Örtchen, die angrenzenden Weinberge und Burgen staunen, sondern blickt auch noch direkt auf die auf einer Rheininsel gelegene Burg Pfalzgrafenstein, an der ihr nah vorbeifahrt. So schnell weiß man kaum, in welche Richtung man blicken und fotografieren soll. Die Fähre könnt ihr übrigens natürlich auch als Radfahrer und Fußgänger für kleines Geld nutzen.

Rheinfähre nach Kaub
Fährfahrt nach Kaub
Rheinfähre nach Kaub Pfalzgrafenstein
Burg Pfalzgrafenstein

Mythische Loreley

Rechtsrheinisch angekommen, fahren wir hinauf zu einem weiteren, weltberühmten Highlight des romantischen Mittelrheintals, der Sehenswürdigkeit schlechthin. Sagenumwoben, mythisch, unfassbar spektakulär gelegen: der Loreleyfelsen, um den sich der sonst etwa 300 Meter breite Rhein in nur etwa 145 Metern Enge und dafür umso größerer Tiefe windet. Der Rhein ist hier bis zu 25 Meter tief! Dass hier eine mythische Erklärung für die vielen Schiffsunglücke gesucht und gefunden wurde, leuchtet sofort ein. Um die Bronzestatue der schönen Loreley herum kann man die Geschichte nachlesen und den Blick über die unglaublich schöne Landschaft und den Rhein genießen. Kaum vorstellbar, dass er vor tausenden Jahren hier oben auf dem Plateau entlangfloss, bevor er sich tief ins Tal hineingrub. Schon im 3. Jahrtauend vor Christus siedelten hier Menschen, was steinzeitliche Funde belegen.

Loreley am Rhein
Blick von der Loreley auf das Rheintal
Loreley am Rhein
Auf dem Loreleyfelsen
Loreley
Da sitzt sie, die Loreley
Loreley am Rhein
Aussichtspunkt Loreley
Loreley
Der Kamm der Loreley

Hungrig von romantischen Burgen und mythischen Sagen kehren wir in das Restaurant „Am mythischen Fels“ gleich neben dem Besucherzentrum ein. Hier kann man schön auf der Terrasse in der Sonne sitzen, was jetzt im Mai noch nicht zu heiß ist. Ansonsten gibt es aber auch ein riesiges Sonnensegel (auch gut als Regenschutz nutzbar, wie sich später herausstellt!). Die Bedienung ist sehr freundlich und der Burger ausgesprochen lecker. Kindergerichte und Eis gibt es hier ebenfalls.

Neben Sagen, Mythen und traumhaften Ausblicken kommt auch die Action oben auf dem Loreleyplateau nicht zu kurz. Hier gibt es nämlich den Loreley-Bob, den wir natürlich gleich ausprobieren. Alleine und auch zu zweit lassen wir uns weiter nach oben ziehen und brausen dann im eigenen Tempo die kurvenreiche Strecke hinab, erst noch etwas ängstlich, dann immer mutiger und schneller. Eine Fahrt ist viel zu wenig. Ihr solltet unbedingt auch noch Zeit für Erlebnispfad und Spielplatz gleich nebendran einplanen. Lasst auf jeden Fall eine Holzkugel (beim Kassenhäuschen erhältlich) durch die Miniatur-Mittelrheinlandschaft kullern. Esst das Eis nach dem Karussell und wenn es plötzlich wie aus Eimern anfängt zu schütten, habt ihr noch Zeit, euch im Besucherzentrum umzuschauen oder euch unter den besagten großen Schirm auf der Restaurantterrasse zu flüchten.

Loreley-Bob
Es geht zum Loreley-Bob
Loreley-Bob
Wir sind bereit

Weiterfahrt nach Koblenz

Mit Mittelrheinromantik erfüllt, fahren wir vorbei an spektakulären Burgen wie der Marksburg weiter gen Norden bis nach Koblenz, eine Stadt, die wir kaum kennen, obwohl sie gar nicht weit von Köln entfernt liegt. Das Kennenlernen holen wir nun endlich nach. Untergebracht im Hotel Hohenstaufen, ganz zentral und in unmittelbarer Bahnhofsnähe und trotzdem erstaunlich ruhig, machen wir erstmal Pause in unserem gemütlichen Familienzimmer und spielen Scrabble, das Mato gerade neu geschenkt bekommen hat. Am Abend erkunden wir noch ein wenig die hübsche Altstadt, die wir fußläufig gut erreichen können, und kehren in das urige Restaurant SauBar ein. Hier gibt es nicht nur Gerichte für Schweinefleischfans, wie der Name vielleicht zu vermuten ließe. Der Salat mit gebackenen Mini-Ziegekäsen ist sehr zu empfehlen!

Marksburg
Marksburg
Koblenz
In der Altstadt von Koblenz
Koblenz
Abendstimmung in Koblenz

Deutsches Eck und Seilbahn-Fahrt in Koblenz

Gut ausgeschlafen machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Deutschen Eck. Unglaublich, dass ich hier zuvor noch nie war! Das Deutsche Eck wirkt in Echt noch viel eindrucksvoller und imposanter als auf Bildern. Der Besucherandrang ist auch jetzt, am früheren Sonntagvormittag, schon groß. Es ist aber auch wirklich sehenswert, wie Rhein und Mosel hier zusammenfließen, die Mosel eher gemächlich mit dunklerem Wasser auf den sprudelnden, eher schlammig-bräunlichen Rhein treffend. Das ganze Spektakel überblickt von einem überdimensionalen Kaiser Wilhelm hoch zu Ross. Der Sockel des Monuments lädt insbesondere kleinere Kinder zum Klettern ein. Auch die Trauerbuchen im Rheinpark dahinter sind ein Kindermagnet. Nur zu toppen von der Seilbahn, mit der wir nun auf das Festungsplateau auf der gegenüberliegenden Rheinseite hinauffahren. Was für ein Blick!

Deutsches Eck in Koblenz
Am Deutschen Eck
Koblenz
Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Koblenz
Deutsches Eck in Koblenz
Koblenz
Seilbahn in Koblenz
Koblenz
Blick aus der Seilbahn

Adventure Golf auf dem Festungsplateau

Oben angekommen, müssen wir uns entscheiden: Zuerst die beeindruckende Festungsanlage besichtigen oder eine Runde Action beim Adventure Golf? Mato entscheidet sich für Adventure Golf und wir schließen uns gerne an. Hier ist einiges los an diesem Sonntag, der zugleich auch noch Muttertag ist, mit herrlichstem Wetter. Die Adventure Golfanlage ist toll gelegen und bietet einiges an Abwechslung und Spaß für die ganze Familie. Auch Freundesgruppen und eine deutsch-französische Austauschgruppe messen hier ihre Geschicklichkeit und Golfkünste. Die ersten Bahnen sind noch harmlos, dann wird es kniffliger. Wenn der Ball im Wasser, auf Steinen oder im Rindenmulch landet, gibt es Punktabzüge. Meistens schaffen wir unser Ziel nach maximal 8 Versuchen (mehr sind auch nicht erlaubt!). Dabei müssen wir den Ball auch manchmal über Brücken und Gräben bugsieren. Wenn ihr fertig seid (oder auch zwischendurch eine Pause machen wollt), könnt ihr es euch auf der schönen Terrasse der Adventure Golfanlage gemütlich machen. Die hausgemachten Flammkuchen sind sehr zu empfehlen, vor allem die italienische Variante mit Mozzarella, Tomaten und selbstgemachtem Pesto!

Adventure Golf
Adventure Golf
Adventure Golf
Cooler Golf-Kurs
Adventure Golf
Abschlag
Koblenz
Leckeres Mittagessen

Festungsanlage Ehrenbreitstein

Nun aber auf zur Festungsanlage Ehrenbreitstein, von der aus wir nochmal einen traumhaften Blick auf Koblenz, Rhein und Deutsches Eck haben. Die Anlage ist riesig und man kann sich problemlos darin verlaufen. Es gibt auch interessante Ausstellungsräume, zum Beispiel zur Geschichte der Anlage. Uns zieht es allerdings noch mehr durch Gräben, Kerker und über weite Plätze. Auch Open Air Kulturveranstaltungen finden hier statt. Der gesamte Festungspark oben auf dem Plateau ist sehr schön gestaltet. Man kann auf Wiesen auf Liegen herumhängen und von Aussichtspunkten die Aussicht genießen. Kinder kommen auf einem riesigen Abenteuerspielplatz voll auf ihre Kosten. Hier kann man auf jeden Fall den gesamten Tag verbringen und wird sich keine Minute langweilen.

Festungsanlage Ehrenbreitstein Koblenz
Festungsanlage Ehrenbreitstein
Festungsanlage Ehrenbreitstein Koblenz
Tunnel zum Verlies
Festungsanlage Ehrenbreitstein Koblenz
Blick von der Festung auf Koblenz

Schloss Monrepos

Wir haben allerdings noch eine letzte, sehr interessante Station auf unserem Heimweg vor uns und brechen auf in Richtung Neuwied. Das wunderschön im Wald gelegenen Schloss Monrepos beherbergt neben einem archäologischen Forschungszentrum auch ein Museum für menschliche Verhaltensevolution. In der sehr interessant gestalteten, interaktiven Ausstellung „MenschlICHes VERSTEHEN“ werden uns die Wurzeln menschlicher Verhaltensweisen bewusstgemacht. Wie prägen uns unser Vorfahren mit ihrem Sinn für Gemeinschaft, Sesshaftigkeit, ihren Ritualen, ihrem Glauben bis hin zu frühem Machtmissbrauch bis heute? Dabei ist anfassen, ausprobieren und neugierig sein erlaubt, was die Ausstellung neben den spannenden Exponaten auch für Kinder sehr interessant macht. Auch für den Museumsshop solltet ihr unbedingt Zeit einplanen, hier gibt es eine große Auswahl an Büchern (auch vielen spannenden Kinderbüchern) zum Thema (Verhaltens)Evolution und auch sonst so einiges zu entdecken. Zeit für die schöne Landschaft rund um das Schloss Monrepos herum plant am besten auch noch mit ein.

Schloss Monrepos
Interaktive Ausstellung „MenschlICHes VERSTEHEN“
Schloss Monrepos
Museum Schloss Monrepos

Und dann wird das Wochenende mit vielen Erlebnissen und tollen Momenten am romantischen Rhein irgendwann leider zu Ende gehen und wir voller Eindrücke zurück nach Hause aufbrechen.

1000 goldene Momente am Romantischen Rhein

65 Schlösser und Burgen, 49 Museen, 24 Aufstiege auf den zahlreichen Wanderwegen, entlang des Rheins könnt ihr viele tolle Momente erleben und aktiv unterwegs sein. Mehr Inspiration für einen Ausflug an den Romantischen Rhein und viele hilfreiche Informationen erhaltet ihr auf der Website www.romatischer-rhein.de.

Noch mehr Romantischer Rhein: Podcast-Episode und Video

Wollt ihr mehr über den Romantischen Rhein erfahren? Dann hört in unsere Podcast-Episode (ab 12. Juni online) rein oder schaut euch auf YouTube unser Video über das Wochenende an.

Kommentare

Borna

Wow, das sieht nach einem traumhaften Wochenende aus! Ich liebe die malerischen Landschaften, die historischen Burgen und die gemütlichen Weinstuben am Rhein. Danke für die tollen Tipps und die schönen Fotos. Ich hoffe, ich kann bald auch mal eine solche Reise machen.

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