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Balkan-Roadtrip mit dem Camper

Teil 2: Plitvicer Seen, Pag, Zadar, Mali Lošinj und Cres in Kroatien

Nachdem wir in den ersten sieben Tagen unserer Reise von Köln aus nach Bad Waldsee im Allgäu gefahren sind, dort unseren Hymer Camper Free 600 Campus bezogen haben, waren wir in den slowenischen Alpen unterwegs und haben die erste kroatische Insel erkundet, Krk. Nun geht es weiter durch Kroatien.

Tag 8: von Krk ins Landesinnere zum Nationalpark Plitvicer Seen

Schweren Herzens brechen wir unsere Zelte ab. Freundlicherweise darf man das bis 13:00 Uhr. Davor dürfen die Jungs noch mit ihren neuen Freunden aus Kiel Fische und Krebse fangen und auf dem Campingplatz Verstecken spielen. Im kleinen Gemüselädchen des Campingplatzes decken wir uns noch mit frischen Lebensmitteln ein und fahren dann los Richtung Nordwesten durch einsame, hinterwäldlerisch wirkende Gegenden mit vielen verlassenen und nicht fertig gebauten Häusern und durch sanfthügelige Landschaften, bis wir nachmittags beim Camp Korana direkt am Nationalpark Plitvicer Seen ankommen.

Camp Korana

Auf dem Camp Korana bleiben wir zwei Nächte. Das Areal ist riesig. Sattgrüne Wiesen, Bäume, und überall tiefe Kuhlen im karstigen Boden, die zum Erkunden und Spielen einladen. Wir suchen uns ein sehr ruhiges Plätzchen ganz am Rand, wo wir ganz für uns sind, herrlich schlafen und abends spät die überall umherschwirrenden Glühwürmchen beobachten können. Den Jungs ist der Platz ein bisschen gruselig, weil er so einsam und etwas spooky wirkt. Vielleicht liegt das auch daran, dass wir abends einen unheimlichen Film schauen.

Kroatien
Unser Stellplatz auf dem Kamp Korana - bei Tag
Kroatien
Unser Stellplatz auf dem Kamp Korana - und bei Nacht

Tag 9: Tagesausflug in den Nationalpark Plitvicer Seen

Ausnahmsweise klingelt der Wecker um 7 Uhr, was zuhause spät wäre, uns hier aber vorkommt wie mitten in der Nacht. Der Shuttlebus zum etwa 10 Kilometer entfernten Nationalpark Plitvicer Seen fährt nur einmal täglich um 9 Uhr hin und um 17 Uhr zurück. Am Ende müssen wir rennen, um den 9 Uhr Bus noch zu kriegen und zurück nehmen wir ein Taxi, weil wir sonst noch ewig auf den 17 Uhr Bus hätten warten müssen. In Nichtcoronazeiten ein absoluter Tourihotspot, an dem sich die Menschenmassen durchschieben, ist es dieses Jahr recht entspannt hier. Wir müssen nicht anstehen und können uns im riesigen Parkgelände ganz gut bewegen, ohne ständig tausende andere Touristen vor der Linse zu haben. Der Park ist der Hammer. Auf einem fast 300 Quadratkilometer großen, bewaldetem Areal hat sich das Gebirgswasser über Jahrhunderte hinweg seinen Weg hinab durch karstiges Gestein gebahnt, sodass immer wieder neue Seen und Wasserfälle entstanden sind. Da sich pro Jahr immer ein paar weitere Kalkzentimenter ansammeln, verändert sich die Landschaft permanent weiter. Das gesamte Gelände ist perfekt erschlossen und es gibt verschieden lange und anspruchsvolle Wanderrouten immer direkt an den türkisen Seen und den Wasserfällen entlang. Wir wählen eine 8 Kilometer Strecke und legen zusätzlich auch Strecken mit einem Boot und einer Bahn zurück. Die Jungs freuen sich über knotige Kletterbäume, Fische, Kröten und Krebse im Wasser. Auch Bären, Wölfe und Wildschweine gibt es in der Gegend. Die haben wir allerdings nicht gesehen.

Kroatien Plitvicer Seen
Nationalpark Plitvicer Seen
Kroatien Plitvicer Seen
So viel türkises Wasser
Kroatien Plitvicer Seen
Einer der vielen Wasserfälle der Plitvicer Seen
Kroatien Plitvicer Seen
Versteinerte Bäume im See
Kroatien Plitvicer Seen
Wandern auf Stegen
Kroatien Plitvicer Seen
Traumhafte Seenlandschaft

Tag 10: Vom Nationalpark Plitvicer Seen auf die Insel Pag

Heute geht es wieder ans Meer und zwar auf die Insel Pag, die wir über eine kurze Brücke befahren. Erster Eindruck: karge, geröllige Mondlandschaft, extrem unwirtlich, nur ein paar Ziegen halten es hier aus, weshalb auch an jeder Ecke Ziegenkäse angeboten wird. Wir fahren auf die nördliche Halbinsel Lun. Hier wird es schnell schöner und grüner.

Campingplatz Dražica auf Pag

Auf der meerzugewandten Seite der Halbinsel Lun finden wir den hübschen, familiären Campingplatz Dražica direkt an einer kleinen Bucht. Die Campingplatzbetreiber sind sehr freundlich und hilfsbereit. Insgesamt ist die Atmosphäre hier supernett. Von unserem Platz aus haben wir Meerblick und müssen nur etwa 50 Meter zurücklegen, um ins Meer zu gelangen. Auf diesem Traumplatz haben wir absolute Ruhe. Er liegt echt abseits, aber alle zwei bis drei Tage kommt morgens eine Obst- und Gemüsehändler vorbei, sodass wir immer bestens versorgt sind.

Kroatien
Unser Stellplatz auf Pag

Tag 10 bis 14: auf der Insel Pag

Hier gefällt es uns so gut, dass aus ursprünglich zwei geplanten Tagen am Ende fünf werden. Was auch daran liegt, dass eine Stralsunder Familie, die wir schon auf Krk kennengelernt haben, auch hier her kommt. Wir stehen direkt nebeneinander und verbringen die Tage und Abende gemeinsam, was sehr schön ist. Man kann in eine kleine steinige Nachbarbucht gehen, im Meer schwimmen und schnorcheln. Wir probieren auch mal das SUP unserer Freunde aus und sind erstaunt, wie viel Spaß das macht, zumal man auch mit mehreren Leuten damit fahren kann. Manchmal binden wir noch ein bis zwei Kinder im Plastikdonut hinten dran. Manchmal schwimme ich nebenher. Eines Tages bekommen wir Besuch auf dem Campingplatz: eine Schildkröte, der die vier Kinder sogleich ein Gehege bauen. Sie finden noch zwei weitere Schildkröten. Auch Kröten gibt es hier, zwei zum Campingplatz gehörende Kätzchen, und nachts ruft ein Käuzchen, das wir allerdings nicht zu Gesicht kriegen. Tagsüber herrlichstes Grillenkonzert. Die Tage vergehen schnell und super entspannt. An einem Abend gehen wir auf dem Felsenpateau gleich neben dem Campingplatz essen. Es gibt verschiedene Varianten des typischen Paški Sir, des Pager Käses, zusammen mit selbstgemachten Marmeladen und Honig. So genießen wir den wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer. Die vier Kinder verstehen sich bestens und ziehen schon morgens vor dem Frühstück gemeinsam los, um nach „ihren“ Schildkröten zu schauen. So vergehen die Tage. Am vorletzten Tag erkunden wir noch ein bisschen den Rest der Insel beziehungsweise der Halbinsel Lun. Durch Mondlandschaften laufen wir zu einer Sandstrandbucht und gehen dort schwimmen.

Kroatien
Unsere Bucht auf Pag
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Schildkröten auf Pag
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Abendliches Grillen auf Pag
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Mit dem SUP unterwegs auf Pag
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Mondlandschaft auf Pag

Tag 15: Von Pag nach Zadar

Nachdem wir unseren Aufenthalt auf Pag schon zweimal verlängert haben, heißt es am sechsten Tag tatsächlich abreisen. Zum Abschiedsfrühstück braten Milan und die gleichaltrige Lina für alle leckere Pancakes. Dann nochmal ein allerletztes Mal in „unserer“ Bucht im Meer schwimmen. Die achtköpfige slowenische Familie, die mit Bulli und Riesenwohnwagen angereist ist und unsere beiden Stellplätze gemietet hat, steht schon parat und weist uns dezent darauf hin, dass wir endlich mal abreisen mögen. So wird unsere Abschiedszeremonie zumindest verkürzt und fällt nicht ganz so tragisch aus. Traurig sind wir trotzdem. Hier trennen sich unsere Wege. Die Stralsunder machen sich auf den Heimweg, wir haben uns entschieden, über Zadar, Mali Lošinj und Cres und Österreich zurückzureisen.

Die Stimmung ist schon etwas rückreisegetrübt. Die Jungs haben eine kleine Krise und würden am liebsten auch schon heute komplett abreisen und nach Hause fahren. Wie kriegen wir sie nun zu einem Stadtbummel durch Zadar motiviert?

Zadar: Auf der Suche nach der Meeresorgel, einem ganz besonderen Armband und dem ultimativen Gartenlokal

Erstmal ein Eis! Es ist warm und wir sind etwas hungrig. Außerdem wollen wir der berühmten Meeresorgel auf der Altstadtpromenade mit Eis in der Hand lauschen. Gesagt, getan. Das Orgelspiel ist faszinierend und klingt täglich anders. Je nach Wind und Wellen spielt das Meer die Orgelpfeifen unterschiedlich. Gleich daneben ist auch die Installation Sonnengruß, ebenfalls von dem kroatischen Künstler Nikola Bašić. Hierhin kehren wir am späteren Abend noch einmal zurück, wenn der Sonnenuntergang die vielen im Boden installierten Lichter zum Leuchten bringt. Im Reiseführer habe ich von einem Gartenlokal gelesen, in dem man auf der Stadtmauer sitzen, Cocktails trinken und aufs Meer blicken kann. Es dauert eine Weile, bis wir die Location finden. Allerdings ist sie geschlossen und das wohl auch schon seit Längerem. Was für ein Reinfall! Außerdem haben wir noch eine weitere Mission in Zader zu erfüllen. Lina, die Tochter unserer neuen Stralsunder Freunde, hat ihr Lederarmband aus Zadar verloren. Wir wollen ihr ein neues beschaffen und uns auch. Der Stand, an dem es genau dieses Bändchen mit ebendiesem gelben Stein gibt, ist klein und versteckt. Kurz bevor er schließt, finden wir ihn. Mittlerweile ist es kurz vor 22 Uhr und Zeit zum Schlafen, denn morgen müssen wir früh raus. Schlendern wir also durch hübsch beleuchtete Altstadtsträßchen zurück zum Stellplatz.

Kroatien
Die Altstadt von Zadar, heute mit klassischem Konzert
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Auf der Promenade entlang zur Meeresorgel
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Sonnengruß in Zadar

Unser Stellplatz in Zadar

Unser Stellplatz in Zadar ist nicht schön und nachts auch nicht ruhig. Er liegt nicht in der hübschesten Ecke von Zadar. Gleich um die Ecke ist ein Nachtclub, der nicht vor 3 die Musik runterfährt. Möwen kreischen wie Menschen und Raser liefern sich ganz in der Nähe mit hochmotorisierten Gefährten Rennen. Nächtliche Erholung also unterirdisch. Aber der Platz ist sehr günstig (ca. 6 Euro) und sehr zentral. Von hier aus kann man in wenigen Minuten in die Altstadt hinüberlaufen.

Tag 16: Von Zadar mit der Fähre nach Mali Lošinj

Wir stehen früh auf, um unsere Jadrolinija Fähre um 9:30 Uhr zu kriegen. Tickets, die erstaunlich günstig sind, haben wir gestern schon besorgt. In der Schlange am Fährhafen frühstücken wir erstmal im Wagen und werden dann zu unserem Platz auf der Fähre gelotst. Kein einfaches logistisches Unterfangen, da wir drei Zwischenstopps auf anderen, kleineren Inseln machen, wo ja auch immer Autos ein- und ausfahren. Die sechseinhalb Stunden Fährfahrt vergehen schnell. Durch die Zwischenstopps und die Passage durch viele, größtenteils unbewohnte Inselchen, gibt es viel zu sehen. Auf Deck ist es ziemlich zugig, sodass wir uns abwechselnd über und unter Deck aufhalten, lesen, spielen und die kleine „Adriakreuzfahrt“ genießen. Um 15:45 Uhr fahren wir im malerischen Hafenort Mali Lošinj ein. Kurz davor erhaschen wir noch einen Blick auf das Hotel, in dem ich 1986 einen Osterurlaub mit meiner Familie verbracht habe. Wir hingegeben suchen einen Campingplatz, was sich als ziemlich schwierig erweist.

Kroatien
Auf der Fähre nach Mali Lošinj
Kroatien
Einfahrt im Hafen von Mali Lošinj

Campingplatzsuche auf Mali Lošinj und weiter nach Cres

Der erste Platz, den wir ansteuern, lockt mit Premiumlage mit Blick aufs Meer und den Hauptort der Insel, Mali Lošinj. Die Preise sind absurd hoch, es gibt Stellplätze für sage und schreibe hundert Euro, sodass wir gleich wieder abreisen. Es ist total windig und richtig kühl. Der nächste Platz hat Miniparzellen mit Blick auf einen Zaun, der übernächste ist eng und vollgestopft und wir zunehmend frustriert. Sind wir vielleicht einfach nur verwöhnt von den schnuckeligen, familiären Campingplätzen auf Krk und Pag? Wir geben nicht auf, fahren immer weiter, und landen plötzlich über eine kleine Brücke auf der Nachbarinsel Cres. Das war es dann wohl leider schon mit unserer Stippvisite auf Mali Lošinj. Nach einigen weiteren Fehlversuchen werden wir hier abends endlich fündig. Ein Riesencampingplatz, der uns zunächst ebenfalls abschreckt. Die Parzellen sind allerdings groß, der Platz schön angelegt, mit vielen verschiedenen Buchten und Zugängen zum Meer, sodass wir uns entscheiden zu bleiben. Wir buchen erstmal für zwei Nächte.

Tag 16 bis 20: auf Cres

Aus ursprünglich zwei geplanten Übernachtungen werden schließlich fünf. Wir haben uns mit dem Campingplatz Slatina angefreundet und scheuen außerdem eine erneute frustrierende Campingplatzsuche. Hier genießen wir unsere letzten Urlaubstage in Kroatien. Von verschiedenen Fels- und Steinbuchten gehen wir im klaren Meer schwimmen, die Jungs sammeln Krebse, Muscheln und Schnecken, schnorcheln und spielen. Es gibt auch ein Trampolin, auf dem die Jungs für ein paar Euro herumspringen. Bei der Hitze sind sie die einzigen Kunden. Nachts bewundern wir den sehr imposanten Sternenhimmel und schlafen mit Wellenrauschen ein. Obwohl hier tausende Menschen ihren Urlaub verbringen, ist es erstaunlich ruhig und entspannt.

Wer sich mal Abwechslung vom Strandurlaub wünscht, läuft in 10 Minuten zum sehr hübschen Fischerdorf Martinšćica in der Nachbarbucht. Dort gibt es auch eine Eisdiele, ein paar kleine Lädchen, Cafés und eine sehr leckeres Restaurant in perfekter Lage mit Terrasse direkt am Meer. Am vorletzten Tag stoßen Angela und Sohn vom Reiseblog Unterwegsmitkind zu uns. Unsere Jungs freuen sich über einen gleichaltrigen Spielkameraden und wir uns über Angela.

Kroatien
Felsbuchten auf Cres
Kroatien
Steinstrand auf Cres
Kroatien
Campingplatz Slatina auf Cres
Kroatien
Ausflug ins nahe Martinšćica

Wie unsere Balkan-Tour weitergeht, erfahrt Ihr im dritten Teil unseres Reiseberichts.

Reiseführer von Marco Polo

Bei der Reiseplanung mögen wir es sehr gerne, in Reiseführern zu schmökern. Wir lassen uns inspirieren und gerne auch beraten, denn bei mittlerweile wissen wir, welche Verlage und Reiseführer-Serien mit uns auf einer Wellenlänge was das Reisen betrifft sind.

Für unsere Balkan-Tour haben wir uns die beiden Reiseführer "Kroatische Küste - Istrien/Kvarner" und "Kroatische Küste - Dalmatien" von Marco Polo entschieden. Wir haben bereits andere Bücher aus der Serie und finden das kompakte und platzsparende Format sehr praktisch für unterwegs. Auf den ersten Seiten werden kurz und knapp die Highlight beschrieben, tiefer einsteigen kann man dann im weiteren Verlauf. Alle wichtigen Informationen sind zu finden, Infos zum Land, Reise- und Routentipps. Dazu gibt es viele schöne Bilder und ein zeitgemäßes Layout. Auf der Rückseite befindet sich eine Übersichtskarte, im Umschlag zudem eine herausnehmbarer, faltbarer Faltplan.

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Kommentare

Antje

Ich könnte heulen, wenn ich euren schönen Reisebericht lese! Unser Ziel war eigentlich auch Kroatien, aber wir hatten nicht euren Mut.
Nun hoffen wir auf das nächste Jahr und lesen dann vorher noch einmal eure guten Tipps!

Viele Grüße
Antje

Auf diese Meeresorgel wäre ich auch noch neugierig. Und dafür, vom Campingplatz aus die Altstadt zu Fuß zu erreichen, würde ich glatt den nächtlichen Lärm und die fehlende Idylle in Kauf nehmen.
Liebe Grüße
Gela

Jenny

Liebe Gela,

die Meeresorgel ist wirklich besonders, und auch der Gruß an die Sonne hat uns sehr gut gefallen. Dafür war der Stellplatz echt okay. Für einen längeren Urlaub würden wir ihn eher nicht empfehlen ;-).

Viele liebe Grüße

Jenny

Hannah

Guten Tag,
jetzt will ich mich aber doch einmal für eure superschönen und informativen Reiseberichte bedanken!
Ich „fahre“ immer gerne mit.
Herzliche Grüße aus dem Norden
Hannah

Jenny

Liebe Hannah,

das freut uns, dass Du gerne mit uns mitreist! In den Herbstferien geht's weiter (auch wenn noch nicht ganz klar ist, wohin).

Viele Grüße in den Norden

Jenny

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