06.03.2018 08:14
von Andi
(Kommentare: 2)
Namibia

Im Zebra River Canyon

Von Windhoek in die Abgeschiedenheit der Tsarisberge

Zebra River Canyon

Wir sitzen im Jeep und verlassen Windhoek in Richtung Süden. Endlich geht es los, unser Roadtrip durch Namibia, den wir schon seit so langer Zeit geplant haben. Endlich können wir die ersten Kilometer fressen auf unserer zweiwöchigen Tour durch dieses Land, auf das wir so sehr gespannt sind. Die Stimmung an Bord ist gut, wir haben unsere familienfreundliche Spotify-Playlist mit Hits, die mehr oder weniger allen gefallen, angeschmissen und freuen uns über die Paviane, die es sich auf den Schildern am Fahrbahnrand bequem machen.

Ankunft in Windhoek

Erst am Vortag sind wir mittags am Husea Kutako Airport gelandet und werden von einem Fahrer unseres Autovermieters Savanna am Flughafen abgeholt. Die Fahrt zur Zentrale mitten in Windhoek dauert eine gute halbe Stunde. Nach dem üblichen Papierkram erhalten wir dort eine ausführliche Einführung zur Nutzung des Jeeps und der gesamten Ausrüstung, die im Paket enthalten ist. Denn auch ein Dachzelt will fachkundig auf- und vor allem wieder zusammengebaut werden.

Nach der erfolgreichen Übergabe führt unser Weg erstmal zum nahegelegenen Spar-Supermarkt, denn wir müssen uns für die erste Woche mit ausreichend Lebensmitteln eindecken. Mit vielen Geschäften am Wegesrand rechnen wir in den kommenden Tagen nämlich nicht. Eine Vielzahl an Marken und Produkten kommt uns aus Deutschland mehr als bekannt vor. Ja!, Gut & Günstig, Balea - hier wird uns ein bunter Mix diverser Eigenmarken deutscher Supermarktketten angepriesen. Obwohl der Einkauf für unser Wohlbefinden der Reise recht wichtig ist, sind wir nach dem langen Flug ziemlich unmotiviert und haben keine große Lust, uns bis ins Detail zu überlegen, was wir demnächst alles essen wollen. Zudem haut uns die Auswahl auch nicht so richtig um. Daher kaufen wir das absolut Nötigste, dazu mehrere Galonen Wasser und eine Packung Biltong. Der Vorrat an diesem afrikanischen Trockenfleisch füllen wir während der Reise immer wieder auf, denn als kleinen Snack für Zwischendurch ist es zumindest bei den Jungs und mir sehr gefragt.
Die erste Nacht verbringen wir am Rand von Windhoek in der Arebbusch Travel Lodge, wo wir einen Stellplatz mit eigenem Badezimmer, Sonnendach und Terrasse reserviert haben. Nachdem wir uns eingerichtet haben, springen wir erstmal in den schönen Pool und gönnen uns abends im Restaurant ein üppiges Abendessen zu fairen Preisen.

Arebbusch Travel Lodge Windhoek
Erfrischung am Pool der Arebbusch Travel Lodge
Arebbusch Travel Lodge Namibia
Die erste Nacht im Dachzelt

On the Road

Jetzt also endlich „on the road“. Das erste Ziel ist die 280 Kilometer entfernte Zebra River Lodge irgendwo mitten im Nirgendwo. Auf Empfehlung des Reiseveranstalters Fairaway haben wir einen Aufenthalt in dieser Lodge eingeplant, die ideal zwischen Windhoek und einem der Highlights unserer Reise, dem Sossusvlei, liegt. Hier wollen wir die ersten beiden Tage unserer Reise verbringen, um uns zu akklimatisieren und von den Reisestrapazen zu erholen.

Die B1 in Richtung Rebohot ist asphaltiert, dementsprechend zügig kommen wir die ersten 80 Kilometer voran. Als wir dann aber auf die C24 abbiegen müssen verabschieden wir uns für die kommenden Tage von dem Komfort einer richtigen Straße. Von nun an sind Gravel Roads angesagt, die fast 80 % des Straßennetzes in Namibia ausmachen. Dass diese nicht ganz ohne sind und man vorsichtig und vor allem nicht zu schnell fahren sollte, zeigt sich uns wenige hundert Meter nach dem Abzweig. Ein einheimischer Wagen ist von der Piste abgekommen, hat sich überschlagen und liegt nun auf dem Dach. Zum Glück scheint der Fahrer den Umständen entsprechend wohlauf zu sein und Helfer sind bereits vor Ort, um den Wagen zu bergen. Spätestens jetzt wissen wir Bescheid und ich fahre noch vorsichtiger die hubbelige und steinige Strecke.

Viel sehen wir unterwegs nicht. Die Landschaft ist karg und eintönig, der Boden staubig und die Vegetation beschränkt sich auf ein paar Gräser, kleine Büsche und vereinzelt einen Baum. Hin und wieder weisen an kleinen Zufahrtswegen Schilder auf eine Farm hin und die Tatsache, dass in dieser Einsamkeit Menschen leben. Tiere sehen wir so gut wie keine, nur ein Kudu entdecken wir, das in einiger Entfernung grast und sofort flüchtet als es uns bemerkt.

Gravel Road in Namibia
Ab auf die Gravel Road

Wir kommen langsam, aber dafür sicher voran. Mit ungefähr 70 Stundenkilometern fressen wir Kilometer, machmal fahren wir auch langsamer, je nach Straßenzustand, der sich ständig ändert. Am frühen Nachmittag scheint das Ziel in Sicht, nur noch 8 Kilometer bis zur Zebra River Lodge, die bereits auf einem Schild angekündigt wird. Nur noch eine kurze Pinkelpause auf Wunsch der Jugend und dann haben wir es geschafft. Ich halte am Straßenrand beim einzigen Baum weit und breit. Jenny steigt vom Beifahrersitz aus, um den Jungs hinten die Türe zu öffnen. „Scheiße” höre ich sie nur rufen, „wir haben einen Platten!” Ja wie? Ich fahre doch die ganze Zeit fröhlich herum und habe während der Fahrt gar nichts bemerkt. Verwundert steige ich aus und schaue mir das ganze selber einmal an. Tatsächlich, hinten links erwartet mich ein klassischer Plattfuß. Zum Glück haben wir an einem Baum gehalten, der ein wenig Schatten spendet. Die Familie platziert sich erstmal darunter, während ich den Wagenheber herauskrame und ihn ansetze. Milan merkt pragmatisch an, dass das jetzt ja genau der richtige Zeitpunkt für einen Platten sei, da wir ja erst am Vortag die Einweisung erhalten hätten und die Infos also noch ganz frisch seien. Recht hat der Junge. Ich bin dagegen etwas genervt und frage mich, wie das noch weitergehen soll, wenn wir bereits auf den ersten 280 Kilometern den Reifen wechseln müssen. Vor uns liegen noch weit über 2.200 Kilometer.

Roadtrip Namibia
Kurze Pause
Reifenpanne Namibia
Na bravo, ein Platten!

Ich knie im staubigen Sand der Piste und bocke den Wagen langsam hoch. Trotz Hydraulik ist das sehr anstrengend und die Sonne knallt. Der Schweiß rinnt mir die Stirn herunter und langsam, ganz langsam bewegt sich der Wagen nach oben. Leider kann der Wagenheber den Wagen nicht so hoch anheben, dass ich den aufgepumpten Ersatzreifen problemlos ansetzen kann. Also schnappe ich mir den kleinen Spaten im Kofferraum und schaufel unter dem Reifen eine Mulde, damit er nun endlich eingesetzt werden kann. Nach einer halben Stunde können wir unsere Fahrt fortsetzen. Von nun an werden wir für den Rest der Reise regelmäßig am Straßenrand halten und die Reifen checken, denn unbemerkt mit einem Plattfuß zu fahren darf uns nicht nochmal passieren und ist nicht ungefährlich.

In der Zebra River Lodge

Wie froh sind wir, als wir die steinernen Häuser der Lodge zwischen felsigen Hügeln entdecken. Wir halten vor dem Haupthaus und ich versuche, meine völlig verdreckte Kleidung ein wenig abzuklopfen. Unsere Gastgeberin begrüßt uns mit einem kühlen Erfrischungsdrink, den ich nach all der Aufregung und den Mühen jetzt bestens gebrauchen kann.

Die Zebra River Lodge befindet sich auf eine 12.500 Hektar großen Farm, abgeschieden am Zebra River Canyon mitten in den Tsarisbergen. Hier geht geht es ruhig und unaufgeregt zu und außer Steinwüste und leichten Bergen gibt es hier nicht viel. Aber genau das macht diesen Ort so angenehm, er wirkt und hat eine besondere Ausstrahlung. Wenn wir über das Gelände gehen, so hören wir rein gar nichts. Es ist wirklich still und außer dem blechernen Quietschen des Windrads hört man so gut wie keine Geräusche. Da passen wir mit unseren Jungs natürlich bestens dazu. Aber diese Ruhe ist ansteckend und färbt auch auf die Kinder ab.

Die Unterkünfte verteilen sich auf mehrere kleine Steinhäuser, die am Hang eines kleinen Hügels liegen und die über Wege durch einen Steingarten zu erreichen sind. Wir beziehen ein Familienzimmer mit Doppel- und zwei Einzelbetten, einem schönen Bad und einer Terrasse mit einem weiten Blick auf das Gelände und das flache Tal.

Zebra River Lodge Namibia
Zebra River Lodge
Zebra River Lodge Namibia
Unsere Unterkunft
Zebra River Lodge Namibia
Den Jungs gefällt´s

Nachdem ich mich ein wenig frischgemacht habe, zeige ich einem Mitarbeiter der Lodge unseren kaputten Reifen. Da solche Pannen in Namibia zum Alltag gehören, kann man vielerorts kaputte Reifen reparieren. Da ich aber anscheinend so einige Kilometer mit dem Platten gefahren bin, ist der Reifen leider komplett ausgebeult und kann nicht mehr repariert werden. Auch wenn wir noch ein weiteres Ersatzrad mit dabei haben, möchten wir das Risiko nicht eingehen und auf ein zweites Rad verzichten. Wenn wir weiter so Glück haben, können wir dieses sicher gebrauchen. 

Nach ein paar Telefonaten hat die patente Besitzerin der Lodge alles geregelt. Zu unserem Glück ist der benachbarten Farm eine Reifenwerkstatt angeschlossen, die zwar keinen passenden Reifen vorrätig hat, dafür aber das passende Modell in Windhoek bestellen kann. Wenn es nun übermorgen weitergeht, legen wir dort einen kleinen Pitstopp ein und lassen den neuen Reifen auf unsere Felge ziehen. Wäre das Problem also gelöst.

Die Jungs haben in der Zwischenzeit den kleinen, aber sehr schön angelegten Pool entdeckt, den sie nach der langen Fahrt nun erkunden möchten. Hier entspannt gerade eine kleine deutsche Reisegruppe, die im Hummeldumm-Style mit Fahrer und Van eine Rundreise unternimmt. Die Teilnehmer unterschiedlichen Alters haben haben wohl an diesem Ort nicht mit einer Familie gerechnet und schauen uns an als ob wir Geister wären. Wir grüßen freundlich, einigen kommt ein verklemmter Gruß zurück über die Lippen, der Rest scheint nachhaltig schockiert zu sein und schweigt. Dabei benehmen sich die Jungs am Pool vorbildlich und verzichten an diesem "Ort der Ruhe" auf Arschbomben und Wasserschlachten. Und wie schön, als wir eine Woche später die Reisegruppe an einer anderen Lodge wiedertreffen. Die Wiedersehensfreude der Gruppe hält sich in Grenzen.

Zebra River Lodge Namibia
Kleiner aber feiner Pool

Wir gehen die Tage im Zebra River Canyon ruhig an. Von der Besitzerin der Lodge erhalten wir eine Landkarte, auf der einige Wander- und Rundwege eingezeichnet sind. So erkunden wir die Umgebung und wandern durch das ausgetrocknete Flussbett zu einer nahegelegenen Höhle. Unterwegs entdeckt Mato direkt vor uns auf dem Weg einen recht großen Skorpion. Fasziniert und aus sicherer Entfernung beobachten die Jungs das Tier. Noch spannender finden sie allerdings ein Tierbein, das am Wegesrand liegt. Zu welchem Tier das Bein wohl gehört? Zu einem Zebra? So haben wir jedenfalls genug Gesprächsstoff für den Rest des Weges und entwickeln verschiedene Theorien, was hier wohl passiert sein mag. Die plausibelste ist wohl, dass ein Leopard ein Huftier gerissen hat.

Zebra River Lodge Namibia
Karge Umgebung
Skorpion in Namibia
Vorsicht vor Skorpionen
Zebra River Lodge Namibia
Was mag hier wohl passiert sein?
Zebra River
Ausgetrockneter Zebra River

Mittags ziehen wir uns in unser Zimmer oder auf die Terrasse zurück. Die Sonne steht hoch am Himmel, es wird richtig heiß und in der Lodge herrscht Mittagszeit. Wir spielen Spiele, es wird gemalt oder gelesen und ein kleiner Snack eingenommen. Nachmittags geht es dann wieder auf Erkundungstour, denn wir wollen natürlich Zebras sehen, wo das Tal hier doch schon so heißt. Stattdessen sehen wir in einiger Entfernung eine Pavian-Familie und massenhaft Perlhühner.

Zebra River Lodge Namibia
Terrasse am Haupthaus
Zebra River Lodge Namibia
Uno spielen in der Mittagspause
Zebra River
Spaziergang
Zebra River Lodge Namibia
Die Umgebung erkunden

Abends gibt es auf der Terrasse des Haupthauses ein mehrgängiges Abendessen. Wir sitzen hier und genießen die milden Abende mit einer leckeren Suppe als Vorspeise, einem Hauptgang und einem Nachtisch. Der Hauptgang besteht aus Fleisch, am ersten Abend Kudu-, am zweiten Abend Zebra-Steak. Beides schmeckt ausgezeichnet.

Zebra River Lodge Namibia
Unser Unterkunft (rechts) mit Familienzimmer

Die ersten beiden Tage auf der Zebra River Lodge sind für uns genau richtig und ein guter Start. Bevor es auf den Roadtrip geht, können wir uns hier ein wenig entspannen, wandern und erste Tiere beobachten. Jetzt geht es für uns am nächsten Morgen früh los, denn mit dem Besuch des Sossusvlei steht uns schon das erste große Namibia-Highlight bevor.

Unterkunftstipp

Die Zebra River Lodge liegt mitten in den Tsarisbergen im Süden Namibias. Von Windhoek benötigt man für die 290 Kilometer ungefähr 4 Stunden. Ins Sossusvlei braucht man für die 130 Kilometer gute 2 Stunden. Die Lodge verfügt über 13 Doppel - und Dreibettzimmer sowie Familienzimmern mit eigenem Bad. Kinder zahlen im Zimmer mit Erwachsenen je nach Alter eine Gebühr (oder unter 2 Jahren gar nichts). Alle Gebäude und das historische Farmhaus wurden aus Steinen aus der Region erbaut und passen sich perfekt in die Landschaft an. Frühstück als Buffet ist bei Übernachtungen inklusive, ein leichtes Mittagessen oder ein mehrgängiges und sehr leckeres Abendessen kann dazugebucht werden. Bei Interesse werden verschiedene Aktivitäten wie Sundowner-Fahrten, geführte Wanderungen oder eine Fossilien-Tour angeboten.

www.zebra-river-lodge.com

Tage 1 - 3: Windhoek - Zebra River Lodge

Distanz  Windhoek - Zebra River Lodge: 283 Kilometer

Fahrtzeit (mit Pausen): ca. 3 Stunden

Link-Tipp / Werbung:

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www.fairaway.de

Unsere Namibia-Reise wurde Fairaway Travel unterstützt. Unsere Meinung ist dadurch unbeeinflusst.

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Kommentar von Janne |

Cool - aber wo sind die Zebras?
Viele Grüße
Janne

Kommentar von Nina |

Sehr amüsant, über die Szene mit den 'hummeldumm' Touris werde ich heute den ganzen Tag schmunzeln müssen!!!

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